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Kreishand­werkerschaft Reutlingen CORONAVIRUS

Bitte beachten Sie auch den in der Regel wöchentlich erscheinenden NEWSLETTER für Mitgliedsbetriebe der Kreisandwerkerschaft Reutlingen – u. a. mit dem Unterpunkt CORONA AKTUELL – sowie die aktuellen Rundschreiben Ihrer Innung!

Hinweis:
Aufgrund der stark gestiegenen Corona-Erkrankungen werden sich die Regelungen kurzfristig ändern. Bitte beachten Sie hierzu insbesondere unsere aktuellen Rundschreiben der Innungen und unseren Newsletter.

Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

Mit Beschluss vom 11.01.2022 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 12.01.2022 in Kraft.

Weitere Infos entnehmen Sie bitte dem folgenden Link

3G am Arbeitsplatz

Hinweise zu 3G am Arbeitsplatz entnehmen Sie bitte unserem Rundschreiben (PDF)

Änderungen in der Corona-Verordnung - Dreistufiges Warnsystem ab 15. Oktober 2021

Mit Beschluss vom 20. Oktober 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 28. Oktober 2021 in Kraft. 

Seit dem 15. Oktober 2021 gilt das 2G Optionsmodell. Wenn sich eine Einrichtung für das 2G-Optionsmodell entscheidet, muss sie dies, beispielsweise durch einen Aushang, deutlich machen. Beim 2G-Optionsmodell müssen Besucher*innen/Teilnehmer*innen/Kund*innen/Gäste den Impf- oder Genesenennachweis vorlegen.

Weitere Infos entnehmen Sie bitte dem folgenden Link

Änderungen in der Corona-Verordnung - Dreistufiges Warnsystem ab 16. September 2021

Ab 16. September 2021 tritt ein dreistufiges Warnsystem in Kraft. Damit orientieren sich die Einschränkungen nicht mehr wie bisher an den 7-Tages Inzidenzen, sondern an der Aus- bzw. Überlastung der Krankenhäuser (Hospitalisierungsinzidenz).

Die ausführlichen Erläuterungen finden Sie hier:

Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung und Stufenplan für sichere Öffnungsschritte ab 14.05.2021

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat – Stand: 14.05.2021 – eine aktualisierte Übersicht zu den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung sowie einen Stufenplan für sichere Öffnungsschritte herausgegeben.

Die Übersicht haben wir Ihnen nachstehend zum Download eingestellt.

Hinweis:
Sollte die Inzidenz im Landkreis Reutlingen unter 100 bleiben, wird der Landkreis am Donnerstag, 20.05.2021, die Allgemeinverfügung zum 1. Öffnungsschritt veröffentlichen. Ein Friseurbesuch wäre dann beispielsweise ab Samstag, 22.05.2021, ohne Schnelltest möglich. Ausnahme: Bartrasur, Kosmetik etc.

Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung und Stufenplan für sichere Öffnungsschritte – Stand. 14.05.2021

Information zu Tests und Nachweisen im Arbeitsumfeld sowie für Anbieter von Dienstleistungen

Informationen zu Tests und Nachweisen im Arbeitsumfeld sowie für Anbieter von Dienstleistungen, für deren Inanspruchnahme ein tagesaktueller negativer COVID-19 Schnelltest nach § 4 Absatz 1 Corona – Verordnung vorzulegen ist.

Testen im Arbeitsumfeld und bei Dienstleistungen Verordnung 

Bescheinigung über die Testung
 

Achtung! Bei nachstehendem Download wird differenziert zwischen Selbsttest und Schnelltest!

Mein *Selbsttest* ist positiv! Was muss ich tun?

Kurzübersicht über die Änderung der Corona-Verordnung ab 24.04.2021

Kurzübersicht der geltenden Maßnahmen Stand 24.04.2021

Siehe Seite 4 unter Veranstaltungen: Prüfungen und deren Vorbereitung sind nicht vom Verbot von Veranstaltungen erfasst!

>> Kurzübersicht CoronaVO – Stand 24.04.2021

Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung in Baden-Württemberg ab 24.04.2021

1. Änderung der CoronaVO

Die ab heute den 24.04.2021 geltende konsolidierte Fassung der CoronaVO finden Sie unter:

Mit der aktuellen Änderung der CoronaVO des Landes passt Baden-Württemberg die generellen Regelungen und die Notbremsen-Regelung an die bundeseinheitlichen Vorgaben des novellierten Infektionsschutzgesetzes des Bundes an.

Generelle Regelungen

Absenkung der Altersgrenze bei Ausnahmeregelungen für Kinder, wie beispielsweise bei den Kontaktbeschränkungen oder bei Sport im Freien in Gruppen, auf einschließlich 13 Jahre (bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres = 14. Geburtstag).
Buchhandlungen dürfen unter den Auflagen für den Einzelhandel wieder öffnen und sind von der Notbremse ausgenommen.
Neu § 20 Abs. 5 Nr. 3: Wortlaut: „die Durchführung von Angeboten der beruflichen Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung für Abschlussklassen von der Untersagung nach § 28b Absatz 3 Satz 3 IfSG ausgenommen ist,“ Diese Angebote sind also von der Bundesnotbremse nicht erfasst.
§ 20 Abs. 5 Nr. 5: Friseur- und Fußpflegedienstleistungen möglich mit Nachweis gemäß § 4a möglich (siehe unten)
Die geänderte CoronaVO tritt mit Ablauf des 22.05.2021 außer Kraft.

Anpassung Notbremse in Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100/100.000 Einwohner* § 20 Abs. 5

Hier gelten nun die Regelungen aus § 28b des novellierten Infektionsschutzgesetzes (IfSG) des Bundes. Da Bundesrecht vor Landesrecht geht, darf Baden-Württemberg nicht hinter den Regelungen des Bundesgesetzes zurückbleiben. Um die Einheitlichkeit der Reglungen zu wahren, verzichtet Baden-Württemberg weitestgehend darauf, Regelungen aus dem IfSG zu verschärfen. Im Einzelnen ändern sich durch die bundeseinheitliche Regelung folgende Punkte zu den bisherigen Regelungen in Baden-Württemberg.

Treffen sind weiterhin mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Personen möglich. Allerdings hat der Bund die Altersgrenze für die von der Personenzahl ausgenommenen Kinder auf einschließlich 13 Jahre abgesenkt (vorher: einschließlich 14 Jahre).
Veranstaltungen im Rahmen von Todesfällen, wie Aussegnungen, Urnenbeisetzungen, dürfen nur mit maximal 30 Personen stattfinden. Hier ist keine Ausnahme für Kinder bis einschließlich 13 Jahre vorgesehen.

Die Ausgangsbeschränkung gilt nun von 22 Uhr (vorher 21 Uhr) bis 5 Uhr. Zusätzlich ist zwischen 22 Uhr und 24 Uhr im Freien allein ausgeübte körperliche Bewegung erlaubt.
Allgemeinbildende Schulen müssen nun ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den Wechselunterricht gehen.

Allgemeinbildende Schulen müssen nun ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den Distanzunterricht gehen. Für die Klassenstufen 1 bis 7 wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten. Achtung gilt nicht mehr für Bildungsstätten, siehe unten bei Begründung zur Änderung
Kitas, Kindergärten und Kindertagesbetreuungen dürfen ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis nur noch Notbetreuung anbieten.
Bis zu einer 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- und Landkreis von bis zu 150* bleiben Click&Meet-Angebote im ansonsten geschlossenen Einzelhandel möglich. Voraussetzung ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf und die Erhebung der Kontaktdaten des/der Kunden/Kundin. Es gelten weiter die bisherigen Kundenbeschränkungen pro Verkaufsfläche – dies gilt auch für Bau- und Raiffeisenmärkte.
Im öffentlichen Personennah- und oder Fernverkehr einschließlich der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderung von Personen mit Kraftfahrzeugen samt Taxen und Schülerbeförderung besteht für Fahrgäste die Pflicht eine FFP2-/KN95-/N95-Maske zu tragen. Dies gilt sowohl während der Beförderung, als auch in den zum jeweiligen Angebot gehörenden Einrichtungen wie Bahnhöfen, Bushaltestellen, Taxisteigen oder sonstigen Wartebereichen. Das Servicepersonal muss beim Kontakt mit den Kundinnen und Kunden mindestens eine medizinische Maske tragen.

Um Friseur- und Fußpflegedienstleistungen wahrnehmen zu können, ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, erforderlich. Zusätzlich muss der/die Kunde/Kundin soweit es die Dienstleistung zulässt eine FFP2-/KN95-/N95-Maske tragen.

*Wenn die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen diesen Wert überschreitet. Bei der Zählung der maßgeblichen Tage werden die drei unmittelbar vor dem 23. April liegenden Tage mitgezählt. Werden an diesen drei Tagen die Schwellenwerte überschritten, gelten die Maßnahmen ab Samstag 24. April, – für Schulen und Kindertagesbetreuung ab Montag 26. April. Die Landesbehörden müssen den Tag, ab dem die Maßnahmen gelten am 23. April bekannt machen.

2. Begründung der Änderung und Info zu Bildungsstätten:

Die Begründung zur Änderung der CoronaVO finden Sie unter:

Achtung: Bildungsstätten werden jetzt nicht mehr dem Schulbetrieb gleichgesetzt, sondern werden dem Bereich der betrieblichen Bildung zugerechnet.

Siehe Begründung Seite 7 zu § 20 Abs. 5 S. 2

Wortlaut:

„Auch ist die Durchführung von Angeboten der beruflichen Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung für Abschlussklassen von der Untersagung nach § 28b Absatz 3 Satz 3 ausgenommen. Damit wird von der Öffnungsklausel in § 28b Absatz 3 Satz 4 IfSG Gebrauch gemacht. In diesem Zusammenhang wird klargestellt, dass die Durchführung von Angeboten der beruflichen Aus- und Fortbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung an Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) der Wirtschaft aufgrund ihres praktischen Charakters nicht der schulischen Bildung, sondern der betrieblichen Bildung zuzurechnen ist. (Nr.3).“

Das bedeutet, sie unterliegen nicht den Schließungsgrenzen der Schulen und können unabhängig der Inzidenzwerte geöffnet bleiben

3. Weitere Infos

Übersicht der geschlossenen und offenen Einrichtungen oder Aktivitäten Stand 24.04.2021:

Bildungszentren sind nicht aufgeführt.

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