KHS Reutlingen


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Reifenwechsel? Inspektion? HU? In Baden-Württemberg geht alles wie gewohnt


Leider hat eine dpa-Meldung (02.04.2020) zum Radwechsel für noch mehr Verunsicherung bei den Werkstattkunden gesorgt, ob denn alle Leistungen angeboten werden (können).

Die Meldung hatte als Hintergrund die Situation in Bayern, wo es – anders als in anderen Bundesländern – nicht nur ein Kontaktverbot, sondern eine Ausgangssperre gibt, so dass Kunden vielfach gar nicht in die Kfz-Werkstätten kommen dürfen.

Um dies richtigzustellen und auf die für Betriebe und Kunden viel bessere Situation in Baden-Württemberg aufmerksam zu machen, hat der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg e.V., Stuttgart, folgende Pressemitteilung herausgegeben:

Kfz-Gewerbe: Reifenwechsel? Inspektion? HU? In Baden-Württemberg geht alles wie gewohnt

Stuttgart. „In Baden-Württemberg werden Werkstattkunden in den Kfz-Betrieben wie gewohnt bedient, im Gegenteil, wir fordern sie ausdrücklich auf, sich wo immer möglich Werkstatttermine zu sichern“, sagt Carsten Beuß, Hauptgeschäftsführer des Verbandes des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg. Er widerspricht damit einer Agenturmeldung, wonach es in diesem Frühjahr Probleme beim Reifenwechsel geben könnte. „Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. In Baden-Württemberg sind alle Kfz-Werkstätten geöffnet, weil sie von der Landesregierung als so systemrelevant wie Lebensmittelgeschäfte eingestuft worden sind. Nur die Nachfrage nach Terminen könnte noch etwas größer sein.“

Carsten Beuß rät, „den Frühjahrsreifenwechsel aber auch alle Werkstatt-Termine, bei Bedarf gerne auch zusammen mit den HU-Terminen, wie gewohnt zu vereinbaren. Es gibt durch Hygienemaßnahmen keine Ansteckungsgefahr, es gibt geringe Wartezeiten und es gibt einen wichtigen Grund, jetzt nicht von der üblichen Vorgehensweise abzuweichen: Jeder Auftrag sichert Arbeitsplätze, denn die Werkstätten sind gerade das wirtschaftliche Rückgrat der Kfz-Betriebe“.



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